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| Aus aktuellen Anlass habe ich mich entschieden,
den Blog von 1und1 zu löschen, da er oft nicht aufgeht und auch zum
Schreiben Schwierigkeiten macht. Ich bitte Euch herzlich mir Eure
Geschichte an meine Mailadresse zu senden, so kommen auch die
Geschichte in vertrauungsvolle Hände. Außerdem habe ich es in der
Hand, dass keine Schmierfinken sich meiner Seite bedienen, für die
ich gerade stehe. Klickt hier auf den Briefkasten so geht Euer
Mailkonto auf und Ihr könnt mir schreiben. Herzlichen Dank!
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Liebe D-Lucia
Gehe behutsam deinen Weg inmitten des Lärms und der Hast dieser Welt
und vergiss nie, welcher Friede im Schweigen liegen kann. Lebe, ohne
dich selbst aufzugeben, in guten Beziehungen zu anderen. Verkünde
deine Wahrheit ruhig und klar.
Höre auch anderen zu, sogar Törichten und Unwissenden auch sie haben
ihre Geschichte. Meide laute und aggressive Menschen, sie bringen
nur geistigen Verdruss. Es ist möglich, dass du entweder stolz oder
verbittert wirst, wenn du dich mit anderen vergleichst, denn immer
wird es bedeutendere und unbedeutendere Menschen geben als dich
selbst. Freue dich des Ereichten genauso wie deiner Pläne, doch sei
auf jedem Fall demütig. Übe Vorsicht in deinen Geschäften, denn die
Welt ist voller Betrügereien. Verschließe dich jedoch nicht dem Wert
der Tugenden; viele Menschen streben nach hohen Idealen, und das
Leben ist voll von stillem Heldentum. Sei du selbst! Heuchle vor
allem keine Zuneigung und spotte nicht über die Liebe. Trage
freundlich die Bürde der Jahre und gib mit Anmut alles auf, was der
Jugend zusteht. Nähre die Kraft deines Geistes, um plötzlichem
Unglück gegenüber gewachsen zu sein. Viele Ängste entstehen aus
Müdigkeit und Einsamkeit. Neben einer heilsamen Disziplin sei
freundlich zu dir selbst. Du bist ein Kind des Universums, nicht
weniger als die Bäume und die Sterne, du hast ein Recht darauf, hier
zu sein!
Und die Kraft des Universums wird sich so entfalten, wie es sein
muss, ob dir das klar ist oder nicht. Deshalb lebe in Frieden mit
Gott, was immer du dir unter ihm vorstellst. Und was immer diese
eigene Bemühungen und Absichten sein mögen: Halte Frieden mit deiner
Seele in diesem lärmenden Durcheinander des Lebens. Mit all ihrem
Schein ihrem Kümmernissen und zerbrochenen Träumen ist diese Welt
dennoch wunderbar!
Sei vorsichtig. Strebe danach, einfach glücklich zu sein. Dies
schrieb Dir Gernot aus Münster |
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Von Barbara
Ich fand Ihn, den Mann meines
Lebens... |
Mit ein paar Arbeitskollegen war ich zum
Abendessen verabredet. Wir wollten uns in einem kleinen Restaurant
treffen. Zu diesem Zeitpunkt lebte ich in einer festen Beziehung und
das schon seit über 9 Jahren. Meine Gefühle für meinen Verlobten
(ja, wir waren bereits seit fünf Jahren verlobt, aber er hatte mir
nie einen Heiratsantrag gemacht) waren mehr Freundschaftlich als
tatsächliche Liebe. Wir haben uns in den letzten Jahren völlig
auseinander gelebt. Jeder von uns hatte seine Hobbys und seine
Freunde. Selten unternahmen wir etwas zusammen. Die Zeit, in der wir
uns gesehen haben, brüllten wir uns häufig an und machten uns
gegenseitig irgendwelche Vorwürfe. Schon seit Monaten dachte ich
über eine Trennung nach. Aber nach 9 Jahren schmeißt man nicht
einfach alles über Bord. Immerhin war ich schon 35 Jahre alt und
hatte in den vergangenen Jahren viel mit meinem Verlobten aufgebaut.
Aber die Zukunft gestalten und dabei nur Freundschaft empfinden?
Nein, eigentlich wollte ich das nicht. Kurzum, ich war in einem
Gefühlschaos versunken und konnte nicht vor und nicht zurück.
An jenem Abend im September gingen wir essen. Es war eine gesellige
Runde. Wir haben viel geredet, gelacht und uns ausgetauscht. Etwas
später tauchte an der Mauer zum Restaurant (wir saßen auf der
Terrasse) ein Freund eines Arbeitskollegen auf. Ich sah ihn und
dachte innerlich: "Das wäre ER, jemand, der dir gefallen könnte".
Ein kurzer Gedanke und schon war dieser wieder verschwunden. Der
Fremde setzte sich an unseren Tisch. An diesem Abend habe ich mich
weder mit ihm unterhalten noch weitere Blicke großartige
ausgetauscht. Den Weg nach Hause trat ich an mit einem Gedanken im
Kopf: "Ich würde ihn gerne wieder sehen". In die letzte Woche hatte
ich gar nicht mehr an ihn gedacht. Bis ich an einem Freitag von
einem Seminar zurück kam und eine E-Mail eines Kollegen erhielt. Er
informierte mich, dass die Kollegen wieder Essen gehen würden, zu
einem Mexikaner in meiner Nähe. Und ER würde, laut Liste der
eingeladenen Leute, auch dabei sein. Also packte ich meine Sachen
und fuhr zum Restaurant. ER war da, aber leider am völlig anderen
Ende vom Tisch. Wir lächelten uns an, hatten aber keine Chance uns
zu unterhalten. Aber da war es, dieses knistern, dieses leichte
vibrieren im Bauch. Wir verabschiedeten uns mit einem Händedruck und
einem netten Blick. Auf dem Weg nach Hause dachte ich an ihn.
Eine Woche danach erhielt ich eine E-Mail. ER bedankte sich für den
netten Abend und wünschte mir einen schönen Wochenstart. Ich habe
ihm geantwortet. Daraufhin begann unser Kontakt per E-Mail und kurz
danach auch per SMS. Ich nutzte die Möglichkeit aus und schrieb ihn
später auch über Yahoo an. Es klappte, er sprang darauf an. Wir
haben viele Stunden mit chatten verbracht. Es gab so viel, worüber
wir uns unterhalten konnten. So viel, über das wir gemeinsam lachen
konnten. Keiner wollte der erste sein, der die Session unterbrach.
Und so gingen meistens mehrere Stunden dahin. Bis es so spät war,
das uns nichts anderes mehr übrig blieb, als endlich ins Bett zu
gehen. Die E-Mails wurde immer länger und die Inhalte immer
intensiver. Es hatte sich eine Dynamik entwickelt, die nicht
aufzuhalten war. Kaum hatte ich eine Mail geschrieben, habe ich
sehnsüchtig auf die Antwort gewartet. Und wenn sie nicht gleich kam,
machte ich mir Gedanken, wo ER wohl war und was er gerade tat. Tja,
und dann kam der Tag als ich, aus reiner Neugierde einer
Kartenlegerin ging. Dieser Termin stand schon lange fest. Ich war
total aufgeregt. Eine Kartenlegerin...Was die wohl so alles sagen
würde? Sie begann mit einem Skat-Blatt für das hier und jetzt. Darin
las sie als erstes, das mein Verlobter bald Vergangenheit sein
würde. Sie erzählte ein paar Wort zu meinen Eltern, meinen
Ex-Schwiegereltern, meinem Bruder und dann kam sie zu IHM. Ihre
Worte kann ich hier nicht genau wieder geben. Sie sah einen jüngeren
Mann (ER ist sechs Jahre jünger als ich), dunkelhaarig, kennen
gelernt über ein 'Arbeitsessen'........ Dann gingen wir über zu
einem Tarotkarten-Blatt für die Zukunft. Darin sah sie als erstes
IHN. Sie sah lauter positive Karte um uns herum. Sie sah eine schöne
Beziehung, eine Hochzeit und Kinder. Ich konnte das alles nicht
glauben. Die Kartenlegerin sah noch mehr: eine Arbeitsplatzwechsel,
ein Wochenende mit einem positiven Ausgang, eine nicht statt
findende Hochzeit, zwei Kinder, einen Streit mit einer Freundin,
einen Umzug. Es war unbeschreiblich. Ich bin raus gegangen mit einem
Lächeln auf den Lippen. Das alles sollte auf mich zukommen? Konnte
man einer Kartenlegerin das glauben oder stimmte nachher einiges
nicht? Ein wenig mulmig war mir schon zu mute. Woher wollte sie das
alles wissen? Hatte sie sich das eine oder andere zusammen gereimt
oder stand das tatsächlich in den Karten? Ich denke, dass es hier
nur ein schwarz oder weiß gibt. Entweder glaube ich an so was oder
nicht. Zu Hause angekommen habe ich mich gleich an den PC gesetzt
und ihm über Yahoo alles erzählt. Er war ziemlich baff und konnte
das alles nicht glauben. Es entbrannte eine Diskussion darüber, ob
die Kartenlegerin geraten hat woher sie all dies Wissen haben
könnte. Im Nachhinein möchte ich noch folgendes erwähnen: ALLES
(!!!!), was die Kartenlegerin zu mir gesagt hat, ist eingetroffen.
Wirklich alles. Am Wochen später haben wir uns das erste mal
getroffen. Wir wollten einfach nur spazieren gehen und uns ein wenig
unterhalten. Es war an einem Freitagnachmittag. Die Zeit schien
nicht umgehen zu wollen. Der Tag quälte sich von einer zur anderen
Minuten und ich musste warten, bis es endlich so weit war. Der erste
Blick und die erste Begrüßung waren ein wenig hölzern. Aber wie
sollten wir uns auch begrüßen? Eigentlich kannten wir uns ja noch
gar nicht. Hatten uns bisher nur über E-Mails oder Yahoo
unterhalten, nie über Telefon. Unser Gespräch kam schnell in Gang.
Wir unterhielten uns über Rücken und Beschwerden, die es nach langem
Sitzen immer gibt. Er wollte mir eine Stelle am Rücken zeigen, wo er
öfter Schmerzen hat und legte dazu seine Hand auf meinem Rücken. Da
passierte etwas Unglaubliches: es war, als ginge ein elektrischer
Schlag durch meinen Körper. Mir blieb kurz die Luft weg und ich
begriff nicht, was passiert ist. Ich bekam eine Gänsehaut, das
sprechen fiel mir schwer. So etwas hatte ich noch nie erlebt und
darauf war ich auch nicht gefasst gewesen. Selbst jetzt bekomme ich
bei dem Gedanken daran noch Gänsehaut. Habt ihr das schon mal
erlebt? Der weitere Spaziergang war super amüsant. Es lag so ein
kribbeln in der Luft. Jeder von uns hätte am liebsten den anderen
umarmt, aber die Vorsicht verbot es uns. So blieb es bei dieser
einen Berührung. Am Ende verabschiedeten wir uns mit einer Umarmung,
die endlos erschien. Als letztes berührten sich unsere Fingerspitzen
und unsere Blicke konnten sich nicht trennen. Völlig aufgewühlt bin
ich nach Hause gefahren. Ich konnte nur noch an ihn und an seine
Berührungen denken. Ich wollte ihn wieder sehen! Schon am Tag danach
sahen wir uns wieder. Wir gingen im Regen spazieren. Ich weiß noch,
dass er eine weiße Jeans anhatte, die nach dem Spaziergang etwas
dreckig aussah. Er war ganz Gentleman und hielt die ganze Zeit den
Regenschirm. Wir lachten viel. Kurz danach fuhren wir zu einem
gemeinsamen Freund. Wir saßen beider auf seinem Sofa, zwischen uns
ein paar Zentimeter abstand. Jeder von uns hätte den anderen so
gerne in den Arm genommen. Aber es ging nicht. Beim Capuccino
trinken am Abend in einem Cafe konnten wir die Augen nicht vom
anderen lassen. Wir schauten uns die ganze Zeit an. Die
Verabschiedung fiel verdammt schwer. Am Sonntag waren wir dann mit
Freunden von ihm im Kino verabredet. Es lief ein Film mit Tom
Cruise. Im Laufe des Filmes haben wir angefangen, uns ganz leicht am
Arm zu berühren. Vom Film habe ich kaum etwas mitbekommen. Ich war
total auf diese Berührungen fixiert. Es war wie im Traum. Mein
ganzer Körper spannte sich vor lauter Aufregung. Es war unglaublich.
Gänsehautfeeling.... Im Anschluss an den Film ist jeder nach Hause
gefahren. Es gab nur eine kurze Umarmung zum Abschied. Zwei Tage
später hatten wir uns zum schwimmen verabredet. Mein Herz klopfte
den ganzen Tag und ich war voller Vorfreude. Endlich war der Tag um.
Das Schwimmbad wartete. Schnell umgezogen und dann ab ins Wasser.
Und da kam er aus der Kabine. Was ich sah, gefiel mir verdammt gut.
Es war ein herrlicher Nachmittag. Schwimmen, lachen, untertauchen
und immer dieses knistern in der Luft. Einmal hielt er mich am Rand
fest und ich dachte, er würde mich küssen. Leider tat er es nicht.
Das kam erst später. Nach unserem gemeinsamen Essen und einem
Spaziergang. Wir saßen in seinem Auto und ich wollte aussteigen und
nach Hause fahren. Da hielt er mich fest, sah mir in die Augen und
wir küssten uns. Mein Herz machte einen Satz nach dem anderen. Mein
ganzer Körper bebte. Das war ein Kuss *seufz* Schweren Herzens stieg
ich aus dem Auto und fuhr nach Hause. Wir haben den Abend noch lange
telefoniert. Für uns beide ist es die große Liebe des Lebens. Der
eine kann ohne den anderen nicht mehr sein. Selbst wenn wir uns mal
ein paar Stunden nicht sehen, haben wir Sehnsucht nacheinander und
telefonieren oder senden uns eine SMS. Es gab nur wenige Tage, an
denen wir uns nicht gesehen haben. Der eine oder andere meint, das
so was nicht möglich ist und wir uns bestimmt bald auf den "Keks"
gehen werden. Wir denken und wissen, dass dem nicht so ist. Das was
wir füreinander empfinden ist tief verwurzelt. Jetzt waren wir schon
sechs Monate zusammen und ein Tag war schöner als der andere. Immer
wieder schreiben wir uns kleine Liebesbriefe oder schicken einen
Liebesgruß per E-Mail oder SMS. Im April habe ich dann beschlossen
ihm einen Heiratsantrag zu machen. Ich war mir sicher und ich wollte
es ihn wissen lassen. Ach, was für eine Aufregung. Erstmal die
Frage: wo und wie? In einem Restaurant, auf einer Wiese, in einem
Kino? Es gibt ja so viele Möglichkeiten. Aber ich wollte es
persönlicher und mit nicht so vielen Zuschauern. Also durchforstete
ich das Internet. Und ich wurde fündig. Eine Suite sollte es sein,
jawohl. Ich mietete also etwa entfernt eine große Suite über ein
Wochenende und sagte am morgen nur zu ihm, er möge bitte ein paar
Sachen packen, wir fahren weg.
Die Autofahrt führte uns bei schönstem Wetter durch eine herrliche
Landschaft zu einem netten Ort und unserem Hotel (eine Villa). Dort
bezogen wir dann die Suite. Die Servicekräfte waren alle eingeweiht
in meine Aktion. Die Suite war super. Ein riesiges Wohnzimmer mit
Antiquitäten eingerichtet, aber trotzdem gemütlich, ein großer Flur,
ein Schlafzimmer so groß wie ein normales Hotelzimmer und ein
riesiges Badezimmer. Dies war mit Marmor ausgestattet, überall lagen
kleine Duftkörbe, es gab große Spiegel und eine Eckbadewanne!
Abendessen war ein Vier-Gänge Candle-Light Dinner. Das Essen hat
geschmeckt, die Atmosphäre war schön. Dann ab ins Hotelzimmer. Ihn
habe ich ins Wohnzimmer verfrachtet und mich dann im Bad
eingeschlossen. Erst lief das Badewasser ein, dann habe ich die vom
Hotel gesponserten Erdbeeren probiert, den vom Hotel gestifteten
Champagner geöffnet, den fünfarmigen Kerzenleuchter richtig
hingestellt, Honig ins Badewasser gerührt, ganz viele Kerzen
verteilt und zum Schluss Rosenblätter überall hingelegt und auch ins
Badewasser geworfen. Das Bad sah aus wie in einem Märchen. Dann habe
ich ihn hereingeholt. Er stand in der Tür uns staunte. Selbst zu
diesem Zeitpunkt hat er noch nichts geahnt. In der Badewanne mit dem
Glas Champagner in der Hand, habe ich ganz tief Luft geholt, mir Mut
zugesprochen und ihn dann gefragt. Und was war? Er wurde etwas
blass, musste das Glas aus der Hand stellen und sagte dann:" Ich
weiß gar nicht was ich sagen soll". Und ich nur:" Mir würde ein
einfaches Ja oder Nein schon reichen." Und endlich sagte er:" Ja,
ich will!" Er war völlig durcheinander und ich hatte ihn total
überrumpelt. Was aus einem Arbeitsessen alles entstehen kann. Wir
sind noch immer glücklich, vertraue dem Zufall.
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Hommage an liebe Freunde |
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Hallo liebe Dagmar, es gibt eine sinnliche
Einrichtung ,von Graham bell erfunden wir nennen es Telefon um liebe
bekannte zu erkunden, ach, sehn ich mich doch zurück an die zeit der
Herolde die mit dem Horn bliesen , die laut, die im Wirthaus den
Trunkenbolde die Nachrichten vorlasen, die der König befahl. Die
Leute kamen oft zusammen, ob im Gesichte fahl, meist auch schlechte
Botschaften der Herold dann kundig tat, vor Schrecken mancher sogar
oder vor Angst sein Handwerk vergaß. Dann kam ein Herr Reis, der
eine einfach Vorrichtung sich ersann, erst war es ein Kästchen dann
ein zweites im anderen Raum, an der Schnur dran es war ein schönes
Spielzeug, das noch nicht perfekt wer konnte das ihm verdenken, der
erste Gedanke war da gesteckt es war ein Geheimnis, eine kleine,
niedliche Zauberei mit dem Kasten alle staunten und hörten. Das was
sie hörten, konnten sie nicht tasten aber es war so schön, damals
einen lieben, am anderen Ende zu wähnen man hörte ihn zwar schon,
aber man sah ihn dann nicht gähnen, bis aus den Staaten ein weiser
Mann das Kästchen sah und überlegte, kann man hier, statt einer
Schnur nicht auch ein Draht ziehen, zum Ende, es ging es wurde
besser, man verstand sogar den einen und hörte ihn sogar am anderen
Ende der Leitung weinen nun war es vollbracht, der große Schritt es
war des Herold Tod das Telefon. Wie der Zauberkasten hieß, ersetzte
den Herold in der Not es war, wie es nicht anders kommen konnte, dem
König erst zu teuer. Erst hatten es die reichen Leute und die armen
mussten hingehen bei Feuer, zu den reichen, um die Floriansjünger zu
alarmieren, denn selbst hier hatte nur der König und der Staat ein
neues ertragreiches Steuerrevier er ließ es erfassen von den Beamten
seiner Post und in seinem Reiche stellten und nun stöpselten seine
Beamten die Telefongesprächsweiche es wurde immer besser und besser
die zahl der Telefone nahm zu, es konnte sich der Kaufmann eins
besorgen, der Kutscher und du, aber hast du überlegt was der
Zauberkasten alles kann? Kennst du die Geschichte vom Lehrling der
die Geister rief kennst du die Geschichte in der niemand mehr
schlief, er rief die Geister sie kamen aus den Löchern, er ward sie
nicht mehr los sie Pissakten ihn und quälten ihn, sie streichelten
ihn und so weiter, das Telefon macht es doch genauso, wie die
Geister und das ist nicht heiter vielleicht ist es eine Apokalypse
die Telefonitis, sie wurde ja mit uns groß, du wirst auch manchmal
denken, ach hätte ich doch den Kasten nicht reingeholt, du wirst ihn
verfluchen, diesem verdammten Graham bell du wirst zu ihm sagen, geh
du doch in die Höll wo der Teufel und seine ganzen Genossen, zwar
nicht mehr wegen einer Nachricht durch die Hölle rennen, man denkt
dort auch modern, Telefon hat dort Gewicht aber selbst der Teufel
kann den Graham bell nicht mehr leiden und stöhnt ach wäre doch das
blöde Telefon nicht, es klingelt dauernd, dann er dröhnt laut in die
Hölle hinein, stell diesem sch….Kasten ab, er macht mir Kummer!!
Nein, er ließ die Anlage rausreißen und es ward wieder stummer in
der Hölle wo es wieder dann Herolde und Kuriere gab,——-so ein
Dummer! Er hat hinterher den Bell dann rausgeschmissen, der heut im
Weltall irrt vor Kummer aber Bell, als Seele nicht dumm, hat was
neues kreiert, das er seinen Enkeln sagt es hieß Internet und
Computer und begann in den 40gern mit Konrad Zuse, zuerst war die
Anlage groß und schwer und keinem geheuer der Benutzer hieß User es
wurde alles mögliche kreiert, aber alles zu teuer dann kam Bill
Gates mit den Windows, wir sagen Fenster dann kam so einiges dazu,
wie Chips und so weiter, dann wurde die Post privatisiert, der König
hatte nichts zu sagen die Telekom wurde privat, die Neuen durften es
wagen es wurde ein Kuddelmuddel, ich kann das nicht verstehen der
Kuddelmuddel klärte sich auf und man konnte sehen wie schön es war
mit einer Kiste, zu korrespondieren das war nicht einfach und auch
nicht einerlei dazu trug in Hannover die jährliche Show, der Cebit
mit bei. Man kaufte ein Kasten. rüstete um analog auf isdn und
entdeckte das Aol man entdeckte die Chaträume, die Teilnehmer, die
wie in Zimmer drin wohnen man entdeckte die "Grufties" abends,
manchmal volle ein, zwei oder drei man Chattete mit verschiedenen
Namen, lernte doch nette Leute kennen dir gings genauso, du suchtest
auch freunde, drum brauch ich sie nicht nennen man traf sich danach
auch live an des Elbes Gestaden, das Herz klopfte sehr es war
einfach nett. Als ich dich da umarmte, nun hatte wir ein paar
Freunde mehr wir hatten schon viel geflirtet, ehrlich ich werde ganz
rot, ich bin heimlich in dich verknallt ich werd heut noch rot, wenn
ich an diese ersten Stunden denke, wo Amor schallt, in der wir
gechattet, in der wir gequatscht, in der wir geflirtet und gelacht
wir wurden alle so liebe Freunde, das hat Margret Magraf einfach gut
gemacht, auch der Hans zählt heut zu meinen Freunden der nette liebe
Opi vom hohen Norden auch die biene7000, genannt Bienchen, ist uns
zur lieben Freundin geworden. Ich fand das schön, möchte die
schöne zeit in Hamburg nicht missen zum Schluss umarm ich dich
herzlichste, Dagmar ich schwärmte Dich, wäre Bell mit seiner
Erfindung nicht gewesen, wer hätte dies gedacht hätte des Königs
Herolde uns alle von HN, DD, B, HB und GL zusammengebracht? Ich kann
noch mehr aufzählen, auch der Freunde mehr die bei den "Grufties"girren
es ist ein schöner Haufen ich mag sie alle, man kann mit ihnen
geschirren, liebe Dagmar mit deinen blauen Augen und deinem netten
Mann grüsse ihn, sag ihm er möge als Freund mir gestatten, euch
beide sehr zu mögen und am Schluss dann wie öl, einen großen Busserl
dir geben herzlichste und Busserl von Doris meiner Frau, an euch
beide. Original von Hennig aus Neckarsulm gestorben 2007, aber noch
in bester Erinnerung. Mitglied im Literaturkreis Karlsfeld -
München. Ein liebes nettes Ehepaar mit denen wir in Hamburg und 100
Leuten aus AOl ein Treffen auf einer Barkasse erlebten, bis weit
nach Mitternacht. Am anderen Abend besuchten wir das Musical ”
Phantom der Oper” Damals waren wir so was wie Pioniere des Internet.
Danke Hennig das es Dich gab.
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